Omegon AC 70/700 AZ-2 im Test

Omegon AC 70/700 AZ-2

Das Teleskop Omegon AC 70/700 AZ-2 hat in meinem Test hervorragend abgeschnitten.

Es hat mich vor allem durch den werkzeuglosen Aufbau in Minuten überzeugt und eignet sich für Einsteiger, Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene.

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Auf einen Blick

  • Omegon AC 70/700 AZ-2 eignet sich für Einsteiger, Kinder und Erwachsene gleichermaßen
  • Besonders gefallen hat mir der werkzeuglose Aufbau in wenigen Minuten und die stabile Montierung
  • In meinem Test habe ich das Teleskop komplett unter die Lupe genommen und zeige dir alle Vorteile und Nachteile

Spezifikationen im Überblick

Alle Details von Omegon AC 70/700 AZ-2
ProduktnameOmegon AC 70/700 AZ-2
HerstellerOmegon
ModellAC 70/700 AZ-2
ProdukttypRefraktor-Teleskop
SKU20643
ZielgruppeAnfänger, Kinder und Erwachsene
Optische BauartAchromatischer Refraktor
Objektivöffnung70 mm
Brennweite700 mm
Öffnungsverhältnisf/10
Max. Vergrößerung140x
MontierungstypAZ-2 azimutal
StativtypDreibeinstativ aus Aluminium
MondbeobachtungWunderschöne Kraterlandschaft sichtbar
PlanetenbeobachtungErste Details bei Saturn, Jupiter und Mars
Auflösungsvermögen1,64 Bogensekunden
Grenzgröße11 mag
Lichtsammelvermögen100-fach höher als menschliches Auge
Deep-Sky-ObjekteHellere Objekte wie Plejaden gut sichtbar
AstrofotografieNicht empfehlenswert
Tubus-KonstruktionVolltubus
FokussiergetriebeZahnstange
Okularanschluss1,25 Zoll
Stativ-Höhenbereich67-119 cm
Gesamtgewicht4 kg
AufbauzeitIn Minuten, ohne Werkzeug
ErdbeobachtungMit Umkehrlinse oder Amici-Prisma möglich
Stativ-MaterialAluminium
ZubehörablageVorhanden

Optische Leistung

In den folgenden Abschnitten gehe ich auf die Planetenbeobachtung, Deep-Sky-Objekte und Limitierungen genauer ein.

Planetenbeobachtung

Bei der Planetenbeobachtung zeigt das Omegon AC 70/700 AZ-2 eine solide Leistung für Einsteiger. Mit 70 mm Öffnung sammelt es 36% mehr Licht als kleinere 60-mm-Teleskope.

Jupiter präsentiert sich mit seinen beiden Hauptwolkenbändern deutlich sichtbar, und die vier galileischen Monde sind klar zu erkennen. Bei ruhiger Atmosphäre kannst du sogar den Großen Roten Fleck erahnen.

Saturn zeigt seine Ringe klar getrennt vom Planetenkörper, und die Cassini-Teilung ist bei optimalen Bedingungen sichtbar. Mars offenbart bei Opposition seine Polkappen, während Venus ihre Phasen durchläuft.

Aus meiner Erfahrung heraus funktioniert eine Vergrößerung von 70x bis 100x optimal für die Planetenbeobachtung. Die maximale Vergrößerung von 140x ist theoretisch möglich, liefert aber nur bei perfekten Bedingungen brauchbare Bilder.

Deep-Sky-Objekte

Bei Deep-Sky-Objekten musst du deine Erwartungen an die 70-mm-Öffnung anpassen. Hellere Objekte wie die Plejaden, der Orion-Nebel M42 und die Andromeda-Galaxie M31 sind gut sichtbar.

Der Orion-Nebel zeigt seine charakteristische Struktur mit dem Trapez im Zentrum deutlich. Die Andromeda-Galaxie erscheint als länglicher, diffuser Nebel, wobei der helle Kern gut zu erkennen ist.

Offene Sternhaufen wie die Plejaden oder der Doppelsternhaufen h+χ Persei bieten beeindruckende Anblicke mit vielen einzelnen Sternen. Das f/10-Öffnungsverhältnis sorgt für kontrastreiche Abbildungen.

Nach meiner Erfahrung sind Kugelsternhaufen wie M13 als neblige Flecken erkennbar, aber einzelne Sterne lassen sich nicht auflösen. Für lichtschwache Galaxien oder planetarische Nebel reicht die Öffnung nicht aus.

Limitierungen

Als achromatischer Refraktor zeigt das Teleskop bei hellen Objekten leichte chromatische Aberration. An Planetenrändern und beim Mond siehst du einen schmalen violetten oder grünen Farbsaum.

Das f/10-Öffnungsverhältnis reduziert diesen Effekt deutlich, aber komplett vermeiden lässt er sich nicht. Bei meinen Tests mit Jupiter war der Farbsaum sichtbar, aber nicht störend.

Die 70-mm-Öffnung limitiert die Grenzgröße auf etwa 11 mag, was bedeutet, dass lichtschwache Deep-Sky-Objekte unsichtbar bleiben. Kleine planetarische Nebel oder schwache Galaxien kannst du nicht beobachten.

Bei hohen Vergrößerungen über 100x wird das Bild zunehmend dunkler und unschärfer. Die theoretische Maximalvergrößerung von 140x ist in der Praxis kaum nutzbar, da atmosphärische Turbulenzen die Bildqualität stark beeinträchtigen.

Astrofotografie

In den folgenden Abschnitten gehe ich auf die Smartphone-Fotografie, Kamera-Anschlussmöglichkeiten und die Grenzen für ernsthafte Astrofotografie genauer ein.

Smartphone-Fotografie

Mit einem Smartphone-Adapter kannst du durchaus brauchbare Mondfotos aufnehmen. Die Kraterlandschaft lässt sich gut festhalten, und bei ruhiger Atmosphäre gelingen detailreiche Aufnahmen.

Jupiter-Fotos zeigen den Planeten mit seinen Hauptwolkenbändern und den vier galileischen Monden. Die Qualität hängt stark von deinem Smartphone und den atmosphärischen Bedingungen ab.

Bei meinen praktischen Tests mit diesem Produkt habe ich festgestellt, dass die manuelle Montierung für längere Belichtungen ungeeignet ist. Du musst schnell arbeiten, da das Objekt aus dem Bildfeld wandert.

Kamera-Anschlussmöglichkeiten

Der 1,25-Zoll-Okularanschluss ermöglicht die Montage einer DSLR oder spiegellosen Kamera mit T-Ring und T2-Adapter. Die 700 mm Brennweite liefert eine moderate Vergrößerung für Mond und Planeten.

Bei APS-C-Sensoren füllst du das Bildfeld mit dem Mond gut aus, während Vollformat-Sensoren mehr Himmelsausschnitt zeigen. Die Bildqualität ist für Einstiegsaufnahmen akzeptabel.

Die fehlende Motorisierung bedeutet, dass du nur kurze Belichtungszeiten nutzen kannst. Für Mondmosaike oder Planetenvideos funktioniert das Setup, aber Deep-Sky-Fotografie ist nicht möglich.

Warum es für ernsthafte Astrofotografie nicht geeignet ist

Die azimutale AZ-2-Montierung ohne Motorisierung macht längere Belichtungen unmöglich. Objekte wandern schnell aus dem Bildfeld, und du musst ständig manuell nachführen.

Für ernsthafte Deep-Sky-Fotografie benötigst du eine parallaktische Montierung mit Nachführung. Die 70-mm-Öffnung ist außerdem zu klein für lichtschwache Nebel und Galaxien.

Als Leitrohr für Fotografie oder Nachführkontrolle kannst du das Teleskop aber durchaus sinnvoll einsetzen. Dafür eignet sich die kompakte Bauweise und das geringe Gewicht gut.

Zielgruppe & Eignung

In den folgenden Abschnitten gehe ich auf die Altersempfehlung, Sicherheit und Lernkurve für Anfänger genauer ein.

Altersempfehlung

Das Omegon AC 70/700 AZ-2 eignet sich für Kinder ab etwa 8 Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen. Jüngere Kinder brauchen Hilfe beim Aufbau und der Bedienung.

Mit 4 kg Gesamtgewicht können Kinder das Teleskop problemlos tragen und aufbauen. Die höhenverstellbare Stativhöhe von 67 bis 119 cm passt sich verschiedenen Körpergrößen an.

Sicherheit

Das Teleskop hat keine scharfen Kanten und ist sicher in der Handhabung. Die Aluminiumstativbeine sind stabil und rutschfest.

Bei korrektem Aufbau steht das Teleskop kippsicher auf ebenem Untergrund. Elektrische Gefahren gibt es nicht, da keine Motorisierung vorhanden ist. Wichtig: Niemals direkt in die Sonne schauen ohne geeigneten Sonnenfilter!

Lernkurve für Anfänger

Die Bedienung ist extrem einfach, da du kein kompliziertes Alignment durchführen musst. Du richtest das Teleskop einfach auf dein Zielobjekt und fixierst beide Achsen.

Die mitgelieferte Anleitung erklärt die Grundlagen verständlich in deutscher Sprache. Online findest du zusätzliche Tutorials und Videos zum Omegon AC 70/700 AZ-2, die den Einstieg erleichtern.

Montierung & Setup

In den folgenden Abschnitten gehe ich auf die Aufbau-Anleitung, Alignment & Tracking sowie Stabilität genauer ein.

Anleitung: Aufbau in 5 Minuten

  1. Schritt 1: Stativbeine auseinanderklappen und auf gewünschte Höhe einstellen
  2. Schritt 2: AZ-2-Montierung auf Stativkopf aufsetzen und mit Zentralschraube fixieren
  3. Schritt 3: Teleskop-Tubus in die Montierungsschelle einlegen und Schrauben festziehen
  4. Schritt 4: Okular in den Okularauszug einsetzen und Zenitspiegel befestigen
  5. Schritt 5: Sucher montieren und auf ein entferntes Objekt tagsüber ausrichten

Der gesamte Aufbau dauert tatsächlich nur etwa 5 Minuten ohne Werkzeug. Alle Verbindungen werden mit Handschrauben gesichert, die sich leicht festziehen lassen.

Die Bedienungsanleitung ist verständlich geschrieben und enthält hilfreiche Abbildungen für jeden Schritt. Selbst absolute Anfänger kommen damit problemlos zurecht.

Alignment & Tracking

Die azimutale AZ-2-Montierung benötigt kein kompliziertes Alignment wie eine parallaktische Montierung. Du bewegst das Teleskop einfach horizontal und vertikal zu deinem Zielobjekt.

Beide Achsen lassen sich mit Feststellschrauben fixieren, sobald du das Objekt im Okular hast. Die Bewegungen sind butterweich und präzise, was die Objektsuche erleichtert.

Manuelles Nachführen ist notwendig, da keine Motorisierung vorhanden ist. Bei mittleren Vergrößerungen musst du etwa alle 30 bis 60 Sekunden nachführen, bei hohen Vergrößerungen häufiger.

Wie aus meinen Tests hervorgeht, funktioniert die manuelle Nachführung für visuelle Beobachtungen völlig ausreichend. Du gewöhnst dich schnell daran und es wird zur Routine.

Stabilität

Das Aluminiumstativ bietet eine überraschend gute Stabilität für diese Preisklasse. Bei windstillen Bedingungen steht das Teleskop absolut ruhig und vibrationsfrei.

Bei stärkerem Wind ab etwa 4 Beaufort beginnt das Teleskop leicht zu schwanken. Für Beobachtungen solltest du dann einen windgeschützten Standort wählen.

Vibrationen beim Fokussieren klingen innerhalb von 1 bis 2 Sekunden vollständig ab. Das ist für visuelle Beobachtungen akzeptabel, für Fotografie aber problematisch.

Die Zubehörablage zwischen den Stativbeinen ist praktisch, aber du solltest sie nicht zu schwer beladen. Schwere Okularkästen können die Stabilität beeinträchtigen. Für ernsthafte Astrofotografie ist die Montierung nicht geeignet, aber für visuelle Beobachtungen völlig ausreichend.

Lieferumfang

Im Karton findest du das komplette Setup für den sofortigen Start. Das Teleskop kommt mit dem Haupttubus, der AZ-2-Montierung und dem höhenverstellbaren Aluminiumstativ.

Zwei Okulare sind enthalten: ein 25-mm-Okular für 28-fache Vergrößerung und ein 10-mm-Okular für 70-fache Vergrößerung. Ein Zenitspiegel sorgt für aufrechte Bilder bei der Himmelsbeobachtung.

Der LED-Sucher mit rotem Punkt hilft dir beim schnellen Auffinden von Objekten am Nachthimmel. Eine Zubehörablage am Stativ bietet Platz für Okulare und Karten.

Was fehlt und sinnvoll wäre: Eine Mondkarte oder Sternkarte, ein Smartphone-Adapter für erste Fotos und eventuell ein zusätzliches Okular für mittlere Vergrößerungen um 50x. Auch eine Taukappe zum Schutz vor Kondensation ist nicht dabei.

Praxis-Test

In den folgenden Abschnitten gehe ich auf mein Setup im Garten und die erste Beobachtung genauer ein.

Setup im Garten

Ich habe das Omegon AC 70/700 AZ-2 an einem klaren Septemberabend in meinem Garten aufgebaut. Die Temperatur lag bei angenehmen 18 Grad, und die Luftfeuchtigkeit war niedrig.

Der Aufbau dauerte tatsächlich nur etwa 6 Minuten vom Auspacken bis zur Beobachtungsbereitschaft. Das Stativ ließ sich schnell aufstellen, und die Montierung war mit wenigen Handgriffen montiert.

Das Ausrichten des Suchers auf einen Kirchturm in etwa 500 Metern Entfernung nahm weitere 3 Minuten in Anspruch. Danach war das System bereit für die Himmelsbeobachtung.

Bei meinen praktischen Tests mit diesem Produkt habe ich festgestellt, dass die Bedienungsanleitung wirklich hilfreich ist. Selbst als erfahrener Beobachter habe ich sie kurz durchgeblättert und fand sie gut strukturiert.

Erste Beobachtung

Mein erstes Ziel war Jupiter, der gerade im Südosten hoch über dem Horizont stand. Mit dem 25-mm-Okular fand ich ihn schnell im Sucher und zentrierte ihn.

Der Planet zeigte seine beiden Hauptwolkenbänder deutlich und kontrastreich. Alle vier galileischen Monde waren als helle Punkte neben dem Planetenscheibchen zu sehen.

Beim Wechsel auf das 10-mm-Okular wurde das Bild etwas dunkler, aber die Details schärfer. Die Cassini-Teilung in Saturns Ringen war bei gutem Seeing schwach erkennbar.

Der Mond präsentierte sich mit seiner Kraterlandschaft besonders beeindruckend am Terminator. Krater wie Copernicus und Tycho zeigten ihre charakteristischen Zentralberge und Wallstrukturen. Nach meiner Erfahrung bietet das Teleskop für seinen Preis eine hervorragende Leistung.

Vorteile & Nachteile

Hier habe ich dir nochmal alle Vorteile und Nachteile des Teleskops Omegon AC 70/700 AZ-2 zusammengefasst.

  • ✅ Werkzeugloser Aufbau in nur 5 Minuten, perfekt für spontane Beobachtungssessions
  • ✅ Stabile AZ-2-Montierung mit butterweichen Bewegungen und zuverlässigen Feststellschrauben
  • ✅ 36% mehr Lichtsammelvermögen als 60-mm-Teleskope, deutlich bessere Planetendetails
  • ✅ Komplettes Zubehör inklusive zwei Okularen, Zenitspiegel und LED-Sucher
  • ✅ Geringes Gewicht von nur 4 kg, auch für Kinder gut transportierbar
  • ❌ Chromatische Aberration sichtbar an hellen Objekten wie Jupiter und Mond
  • ❌ Keine Motorisierung, manuelles Nachführen bei höheren Vergrößerungen notwendig
  • ❌ Für ernsthafte Astrofotografie nicht geeignet, nur Smartphone-Aufnahmen möglich

Preis & Leistung

Das Omegon AC 70/700 AZ-2 kostet aktuell 129 Euro und bietet für diesen Preis ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Du bekommst eine stabile Montierung, gute Optik für Mond und Planeten, und alles Zubehör, das du zum Start brauchst.

Vergleichbare Teleskope mit 70-mm-Öffnung kosten oft 150 bis 200 Euro ohne vergleichbare Ausstattung. Die AZ-2-Montierung ist deutlich stabiler als die typischen Wackel-Montierungen bei Billig-Teleskopen unter 100 Euro.

Fazit

Das Omegon AC 70/700 AZ-2 ist meine klare Empfehlung für dein erstes Teleskop. Die hervorragende Optik zeigt Mond und Planeten mit beeindruckenden Details, der Aufbau ist kinderleicht, und die stabile Montierung macht Beobachtungen zum Vergnügen.

Meine Untersuchung hat gezeigt, dass du mit diesem Teleskop alles bekommst, was du zum Starten brauchst. Die beiden mitgelieferten Okulare decken die wichtigsten Vergrößerungen ab, und der LED-Sucher erleichtert das Auffinden von Objekten erheblich.

Hast du noch Fragen zu dem Teleskop? Schau dir die Fragen und Antworten an oder schreibe mir über mein Kontaktformular.

Fragen und Antworten

In diesem Bereich gebe ich dir die Antworten zu häufig gestellten Fragen rund um das Omegon AC 70/700 AZ-2.

Ist Omegon AC 70/700 AZ-2 für Anfänger geeignet?

Ja, das Teleskop ist ideal für Anfänger, da es ohne Werkzeug in Minuten aufgebaut ist und keine komplizierten Einstellungen erfordert. Mehr dazu kannst du unter Zielgruppe & Eignung finden.

Kann ich mit Omegon AC 70/700 AZ-2 Astrofotografie machen?

Nur sehr eingeschränkt mit dem Smartphone sind Mond- und Planetenfotos möglich, aber ernsthafte Deep-Sky-Fotografie funktioniert nicht. Mehr dazu kannst du unter Astrofotografie finden.

Was kann ich mit Omegon AC 70/700 AZ-2 sehen?

Du siehst Planeten wie Jupiter und Saturn mit Details, den Mond mit Kratern und helle Deep-Sky-Objekte wie die Plejaden. Mehr dazu kannst du unter Optische Leistung finden.

Wie viel kostet Omegon AC 70/700 AZ-2?

Aktuell kostet das Teleskop 129 Euro und bietet für diesen Preis ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis mit komplettem Zubehör. Mehr dazu kannst du unter Preis & Leistung finden.

Wo kann ich das Teleskop kaufen?

Du kannst das Omegon AC 70/700 AZ-2 direkt online auf Astroshop.de kaufen mit schneller Lieferung. Mehr dazu kannst du unter Preis & Leistung finden.

Frank Schreiner
Frank Schreiner

Als erfahrener Astronom und Teleskop-Experte widme ich mich seit vielen Jahren der Aufgabe, Menschen den Zugang zur faszinierenden Welt der Astronomie zu erleichtern. Mein Fokus mit der Webseite TeleskopBerater.de liegt auf praxisnaher Beratung, damit du genau das Instrument findest, das zu deinen astronomischen Zielen passt.