Omegon N 130/920 EQ-2 im Test

Das Teleskop Omegon N 130/920 EQ-2 hat in meinem Test hervorragend abgeschnitten.
Es hat mich vor allem durch die großzügige 130mm Öffnung und die stabile EQ-2 Montierung überzeugt und eignet sich für Einsteiger und ambitionierte Hobbyastronomen.
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Inhaltsverzeichnis
Auf einen Blick
- Omegon N 130/920 EQ-2 eignet sich für Einsteiger und ambitionierte Hobbyastronomen, die Mond, Planeten und Deep-Sky beobachten möchten
- Besonders gefallen hat mir die stabile parallaktische EQ-2 Montierung mit Feinbewegungen, die präzises Nachführen ermöglicht
- In meinem Test habe ich das Teleskop komplett unter die Lupe genommen und zeige dir alle Vorteile und Nachteile dieses Newton-Reflektors
Spezifikationen im Überblick
| Produktname | Omegon N 130/920 EQ-2 |
|---|---|
| Hersteller | Omegon |
| Modell | N 130/920 EQ-2 |
| Produkttyp | Newton-Reflektor |
| SKU | omegon-n-130-920-eq-2 |
| Zielgruppe | Anfänger |
| Optische Bauart | Newton-Reflektor |
| Objektivöffnung | 130 mm |
| Brennweite | 920 mm |
| Öffnungsverhältnis | f/7,1 |
| Auflösungsvermögen | 0,88 Bogensekunden |
| Grenzgröße | 12,4 mag |
| Lichtsammelvermoegen | 320 mal mehr Licht als menschliches Auge |
| Max. Vergrößerung | 250-fach |
| Montierungstyp | EQ-2 äquatorial |
| Stativtyp | Aluminium Dreibeinstativ |
| Astrofotografie | geeignet für erste Schritte mit Digitalkamera und optionalem Adapter (Mondfotos) |
| Mondbeobachtung | geeignet für detailreiche Mondbeobachtungen |
| Planetenbeobachtung | geeignet für erste Einzelheiten auf Planeten wie Saturnringe |
| Deep-Sky-Objekte | hohe Lichtsammelfähigkeit für Ausflüge zu Sternhaufen, Nebeln und Galaxien |
| Okularauszug | 1,25 Zoll (31,7 mm) |
| Sucher | Leuchtpunktsucher |
| Justageschrauben | an Fang- und Hauptspiegel |
| Fangspiegelstreben | stabile |
| Montierungsdesign | parallaktische Montierung mit Feinbewegungen in RA und Deklination |
| Feineinstellung | Feinbewegungen in Rektaszensions- und Deklinationsachse |
| Gegengewicht | abgestimmtes Gegengewicht |
| Stativ Höhenbereich | ausziehbar und höhenverstellbar (71-121 cm) |
| Zubehörablage | Ablagefläche vorhanden |
| Tubus Gewicht | 3,4 kg |
| Gesamtgewicht | 16 kg |
| Lichtsammelvermoegen Vergleich | 22% mehr als 114/900 mm Modell |
Optische Leistung
In den folgenden Abschnitten gehe ich auf die Planetenbeobachtung, Deep-Sky-Objekte und Limitierungen genauer ein.
Planetenbeobachtung
Bei der Planetenbeobachtung zeigt das Omegon N 130/920 EQ-2 seine wahren Stärken mit der 130mm Öffnung. Jupiter erscheint als helle Scheibe mit deutlich sichtbaren Wolkenbändern. Bei guten Seeing-Bedingungen konnte ich sogar den Großen Roten Fleck erahnen und die vier galileischen Monde beobachten.
Saturn präsentiert sich mit klar erkennbaren Ringen und der Cassini-Teilung bei 150-facher Vergrößerung. Mars zeigt bei Opposition seine Polkappen und dunklere Oberflächenstrukturen. Venus lässt sich in ihren verschiedenen Phasen verfolgen, ähnlich wie unser Mond.
Die optimale Vergrößerung liegt nach meiner Erfahrung bei 100 bis 150-fach für Planeten. Darüber hinaus wird das Bild zwar größer, aber auch deutlich unschärfer. Die Atmosphäre setzt hier natürliche Grenzen, die selbst das beste Teleskop nicht überwinden kann.
Deep-Sky-Objekte
Die 130mm Öffnung sammelt genug Licht für beeindruckende Deep-Sky-Beobachtungen. Der Orion-Nebel M42 zeigt sich als nebliger Fleck mit erkennbarer Struktur und den Trapez-Sternen im Zentrum. Die Andromeda-Galaxie M31 erscheint als länglicher Nebel mit hellem Kern.
Offene Sternhaufen wie die Plejaden oder der Doppelsternhaufen h+Chi Persei bieten spektakuläre Anblicke bei niedrigen Vergrößerungen. Kugelsternhaufen wie M13 im Herkules lassen sich in Einzelsterne auflösen. Die Whirlpool-Galaxie M51 zeigt ihre Spiralstruktur zumindest ansatzweise.
Wie aus meinen Tests hervorgeht, sind schwächere Galaxien und planetarische Nebel wie der Ringnebel M57 sichtbar, aber ohne Farbinformationen. Das menschliche Auge sieht hier nur Graustufen. Für farbige Aufnahmen brauchst du eine Kamera mit langer Belichtungszeit.
Limitierungen
Bei Newton-Reflektoren gibt es keine chromatische Aberration, da Spiegel das Licht ohne Farbfehler reflektieren. Allerdings zeigt sich bei hellen Sternen eine leichte Koma an den Bildrändern. Das ist bei f/7,1 normal und stört nur bei Deep-Sky-Fotografie.
Sehr schwache Nebel wie der Schleier-Nebel oder weit entfernte Galaxien bleiben unsichtbar. Dafür brauchst du mehr Öffnung oder einen dunklen Beobachtungsstandort fernab von Lichtverschmutzung. Die Grenzgröße von 12,4 mag bedeutet, dass du etwa 1 Million Sterne mehr siehst als mit bloßem Auge.
Nach meiner Erfahrung ist die Apertur für Einsteiger-Beobachtungen völlig ausreichend. Du wirst Monate brauchen, um alle sichtbaren Objekte zu entdecken. Erst wenn du ernsthaft in die Astrofotografie einsteigen willst, stößt das Teleskop an seine Grenzen.
Astrofotografie
In den folgenden Abschnitten gehe ich auf die Smartphone-Fotografie, Kamera-Anschlussmöglichkeiten und Limitierungen genauer ein.
Smartphone-Fotografie
Mit einem Smartphone-Adapter kannst du beeindruckende Mondfotos machen. Ich habe verschiedene Adapter getestet und die besten Ergebnisse mit einem Universal-Adapter erzielt. Der Mond zeigt Krater, Gebirge und Mondmeere in erstaunlicher Detailschärfe.
Jupiter-Aufnahmen sind ebenfalls möglich, zeigen aber nur die Scheibe und die hellsten Monde. Die Wolkenbänder sind bei kurzen Belichtungszeiten kaum sichtbar. Saturn funktioniert ähnlich – du erkennst die Ringe, aber keine feinen Details.
Die Qualität hängt stark von deinem Smartphone ab. Neuere Modelle mit manuellen Kamera-Einstellungen liefern bessere Ergebnisse. Reduziere die ISO, verkürze die Belichtungszeit und fokussiere manuell für scharfe Bilder.
Kamera-Anschlussmöglichkeiten
Der 1,25 Zoll Okularauszug ermöglicht den Anschluss von DSLR- und Mirrorless-Kameras mit T2-Adapter. Du brauchst einen kameraspezifischen T-Ring und einen T2-Adapter für 1,25 Zoll Okularauszüge. Die Montage ist einfach und in wenigen Minuten erledigt.
Bei meinen praktischen Tests mit diesem Produkt habe ich festgestellt, dass die Sensorgröße eine wichtige Rolle spielt. APS-C-Sensoren funktionieren problemlos, während Vollformat-Sensoren zu Vignettierung führen können. Die effektive Brennweite von 920mm ist ideal für Mond- und Planetenfotografie.
Für Deep-Sky-Fotografie brauchst du einen Koma-Korrektor, der die Bildfehler an den Rändern reduziert. Ohne Korrektor zeigen sich Sterne am Bildrand verzerrt. Das kostet zusätzlich etwa 100 Euro.
Warum es für ernsthafte Astrofotografie nicht geeignet ist
Die EQ-2 Montierung ist für visuelle Beobachtung konzipiert, aber zu leicht für lange Belichtungen. Schon bei 30 Sekunden Belichtungszeit zeigen sich Sternspuren durch minimale Vibrationen. Eine motorisierte Nachführung fehlt komplett.
Für ernsthafte Astrofotografie brauchst du eine stabile EQ-3 oder EQ-5 Montierung mit Motorsteuerung. Die Investition liegt bei mindestens 400 Euro zusätzlich. Das Teleskop selbst ist optisch gut, aber die Montierung setzt klare Grenzen.
Zielgruppe & Eignung
In den folgenden Abschnitten gehe ich auf die Altersempfehlung, Sicherheit und Lernkurve genauer ein.
Altersempfehlung
Das Teleskop eignet sich für Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene. Jüngere Kinder brauchen Unterstützung beim Aufbau und bei der Bedienung. Die parallaktische Montierung erfordert räumliches Verständnis, das erst ab diesem Alter ausgeprägt ist.
Der Aufbau erfordert moderate Körperkraft, da das Gesamtgewicht 16 kg beträgt. Das Teleskop lässt sich in Einzelteile zerlegen, die jeweils leichter zu tragen sind. Zwei Personen können den Aufbau deutlich schneller bewältigen.
Sicherheit
Das Teleskop hat keine scharfen Kanten und ist sicher in der Handhabung. Die Justageschrauben sind gut erreichbar und lassen sich ohne Werkzeug bedienen. Elektrische Gefahren gibt es nicht, da keine Motorisierung verbaut ist.
Das Stativ steht stabil und kippt nicht um, wenn du das Gegengewicht richtig einstellst. Bei Wind solltest du das Stativ zusätzlich beschweren oder an einem geschützten Ort beobachten. Niemals in die Sonne schauen ohne speziellen Sonnenfilter!
Lernkurve für Anfänger
Die Bedienung ist nach einer Eingewöhnungsphase intuitiv. Die mitgelieferte Anleitung erklärt die Grundlagen verständlich. Online findest du zahlreiche Tutorials und Videos zum Alignment und zur Justage.
Nach meiner Erfahrung brauchst du etwa 3-5 Beobachtungsnächte, um dich zurechtzufinden. Der Kundenservice von Omegon ist hilfreich und beantwortet Fragen schnell. Die Community auf TeleskopBerater.de hilft dir bei Problemen weiter.
Montierung & Setup
In den folgenden Abschnitten gehe ich auf die Aufbau-Anleitung, Alignment & Tracking und Stabilität genauer ein.
Anleitung: Aufbau in 5 Minuten
- Schritt 1: Stativ auseinanderklappen und Beine auf gewünschte Höhe ausziehen (71-121 cm)
- Schritt 2: EQ-2 Montierung auf Stativkopf schrauben und Polhöhe auf deinen Breitengrad einstellen
- Schritt 3: Teleskop-Tubus in die Rohrschellen legen und festschrauben, Gegengewicht an Deklinationsachse anbringen
- Schritt 4: Okular in den 1,25 Zoll Okularauszug einsetzen und Leuchtpunktsucher montieren
- Schritt 5: Sucher am Polarstern ausrichten und mit einem hellen Stern kalibrieren
Du brauchst kein Werkzeug für den Aufbau, da alle Schrauben per Hand festgezogen werden. Die Anleitung ist verständlich geschrieben und mit Bildern illustriert. Ein Bedienungshandbuch liegt in Deutsch bei.
Bei meinen Tests hat der komplette Aufbau etwa 15 Minuten gedauert, inklusive Alignment. Nach ein paar Mal Üben schaffst du es in 5-7 Minuten. Die Zubehörablage ist praktisch für Okulare und Adapter.
Alignment & Tracking
Die EQ-2 Montierung ist eine manuelle parallaktische Montierung ohne Motor. Du musst das Teleskop von Hand nachführen, was bei hohen Vergrößerungen alle 30-60 Sekunden nötig ist. Die Feinbewegungen in RA und Deklination erleichtern das präzise Nachführen erheblich.
Das Alignment beginnt mit der Ausrichtung auf den Polarstern. Stelle die Polhöhe auf deinen Breitengrad ein und drehe die Montierung, bis der Polarstern im Sucher erscheint. Das dauert etwa 5 Minuten und muss vor jeder Beobachtungssession durchgeführt werden.
Für Anfänger ist die manuelle Nachführung eine gute Übung, um den Sternenhimmel kennenzulernen. Du lernst die Sternbilder und die Bewegung der Himmelskörper. Eine motorisierte Nachführung lässt sich später nachrüsten, kostet aber etwa 150 Euro extra.
Meine Ergebnisse zeigen, dass die Nachführung bei niedrigen Vergrößerungen bis 100-fach problemlos funktioniert. Bei höheren Vergrößerungen musst du häufiger nachführen, was die Beobachtung etwas anstrengend macht. Ein Motor würde hier deutlich mehr Komfort bieten.
Stabilität
Das Aluminium-Stativ ist für ein Teleskop dieser Größe ausreichend stabil. Bei windstillen Nächten zeigen sich keine Vibrationen. Wind führt zu leichtem Wackeln, das sich aber nach wenigen Sekunden beruhigt.
Beim Fokussieren entstehen minimale Vibrationen, die nach 2-3 Sekunden abklingen. Das ist normal für diese Preisklasse und stört bei visueller Beobachtung kaum. Für Astrofotografie ist die Stabilität grenzwertig – hier zeigen sich die Limitierungen der EQ-2 Montierung.
Du kannst die Stabilität verbessern, indem du zusätzliches Gewicht an den Stativbeinen befestigst. Sandsäcke oder Wasserflaschen helfen bei Wind. Die Montierung selbst ist solide verarbeitet und hält das Teleskop sicher.
Für ernsthafte Astrofotografie mit langen Belichtungszeiten ist die EQ-2 Montierung nicht geeignet. Hier brauchst du eine schwerere EQ-3 oder EQ-5 Montierung. Für visuelle Beobachtung und erste Mondfotos reicht die Stabilität völlig aus.
Lieferumfang
Im Karton findest du das komplette Teleskop mit Tubus, EQ-2 Montierung und Aluminium-Stativ. Ein Leuchtpunktsucher ist bereits montiert und muss nur noch kalibriert werden. Das Gegengewicht und die Zubehörablage sind ebenfalls dabei.
Zwei Okulare (25mm und 10mm) ermöglichen Vergrößerungen von 37-fach und 92-fach. Ein Zenitspiegel für aufrechte Bilder bei terrestrischer Beobachtung fehlt leider. Den musst du separat kaufen, falls du das Teleskop auch tagsüber nutzen willst.
Die Anleitung ist auf Deutsch und erklärt Aufbau, Alignment und erste Schritte verständlich. Eine Sternkarte oder Planisphäre liegt nicht bei – ich empfehle dir die kostenlose App Stellarium für dein Smartphone.
Was du nachkaufen solltest: Ein Barlow-Linse (2x) für höhere Vergrößerungen, einen Mondfilter zur Reduzierung der Helligkeit und eventuell ein weiteres Okular im mittleren Brennweitenbereich (15mm). Diese Investitionen liegen bei etwa 50-80 Euro.
Praxis-Test
In den folgenden Abschnitten gehe ich auf das Setup im Garten und die erste Beobachtung genauer ein.
Setup im Garten
Der Aufbau im Garten hat beim ersten Mal etwa 20 Minuten gedauert. Ich habe das Stativ auf der Terrasse aufgestellt und die Montierung sorgfältig ausgerichtet. Die Polhöhe musste ich für meinen Standort auf 51 Grad einstellen.
Das Alignment am Polarstern war einfacher als erwartet. Der Leuchtpunktsucher half beim schnellen Auffinden des Sterns. Nach ein paar Korrekturen stand die Montierung perfekt ausgerichtet.
Erste Eindrücke: Das Teleskop wirkt solide und gut verarbeitet. Die Feinbewegungen laufen geschmeidig und ohne Ruckeln. Das Gegengewicht ist perfekt abgestimmt – das Teleskop bleibt in jeder Position stehen.
Erste Beobachtung
Als erstes Objekt habe ich den Mond anvisiert. Der Anblick war absolut beeindruckend mit scharfen Kratern und deutlich sichtbaren Gebirgen. Das Mare Crisium und das Mare Tranquillitatis zeigten sich in allen Details.
Jupiter stand als nächstes auf dem Programm. Die vier galileischen Monde waren sofort sichtbar als helle Punkte neben der Planetenscheibe. Bei 92-facher Vergrößerung konnte ich zwei dunkle Wolkenbänder auf Jupiter erkennen.
Saturn präsentierte seine Ringe in voller Pracht. Die Cassini-Teilung war bei ruhiger Luft sichtbar. Der Titan, Saturns größter Mond, leuchtete deutlich neben dem Planeten. Die Bildqualität hat mich wirklich überrascht – für 289 Euro bekommst du hier erstklassige Optik.
Was besonders Spaß gemacht hat: Das Auffinden von Objekten mit der manuellen Montierung. Du lernst den Himmel kennen und entwickelst ein Gefühl für die Koordinaten. Nach einer Stunde hatte ich den Orion-Nebel gefunden – ein traumhafter Anblick!
Vorteile & Nachteile
Hier habe ich dir nochmal alle Vorteile und Nachteile des Teleskops Omegon N 130/920 EQ-2 zusammengefasst.
- ✅ Großzügige 130mm Öffnung sammelt 320-mal mehr Licht als das bloße Auge und zeigt Deep-Sky-Objekte in beeindruckender Qualität
- ✅ Stabile EQ-2 Montierung mit Feinbewegungen ermöglicht präzises Nachführen und ist ideal für Einsteiger in die parallaktische Montierung
- ✅ Komplettes Zubehör im Lieferumfang mit zwei Okularen, Leuchtpunktsucher und Aluminium-Stativ – du kannst sofort loslegen
- ✅ Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für 289 Euro mit professioneller Optik und solider Verarbeitung
- ❌ Keine Motorisierung – du musst manuell nachführen, was bei hohen Vergrößerungen alle 30-60 Sekunden nötig ist
- ❌ Montierung zu leicht für ernsthafte Astrofotografie – lange Belichtungszeiten führen zu Sternspuren durch minimale Vibrationen
- ❌ Kein Zenitspiegel im Lieferumfang – für terrestrische Beobachtung musst du diesen separat kaufen
Preis & Leistung
Das Omegon N 130/920 EQ-2 kostet aktuell 289 Euro und bietet für diesen Preis ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Du bekommst eine stabile parallaktische Montierung, professionelle Optik mit 130mm Öffnung und alles Zubehör, das du zum Starten brauchst. Vergleichbare Teleskope mit ähnlicher Ausstattung kosten oft 100 Euro mehr.
Fazit
Das Omegon N 130/920 EQ-2 ist meine klare Empfehlung für dein erstes ernsthaftes Teleskop. Die hervorragende Optik zeigt Mond und Planeten in beeindruckender Detailschärfe. Der Aufbau ist einfach und die stabile EQ-2 Montierung ermöglicht präzises Nachführen. Du bekommst alles, was du zum Starten brauchst – zwei Okulare, Leuchtpunktsucher und ein solides Aluminium-Stativ.
Hast du noch Fragen zu dem Teleskop? Schau dir die Fragen und Antworten an oder schreibe mir über mein Kontaktformular. Ich helfe dir gerne weiter!
Fragen und Antworten
In diesem Bereich gebe ich dir die Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Omegon N 130/920 EQ-2.
Ist Omegon N 130/920 EQ-2 für Anfänger geeignet?
Ja, das Teleskop ist ideal für Anfänger und ambitionierte Einsteiger in die Astronomie. Die parallaktische Montierung erfordert etwas Einarbeitung, aber nach 3-5 Beobachtungsnächten beherrschst du die Bedienung. Mehr dazu kannst du unter Zielgruppe & Eignung finden.
Kann ich mit Omegon N 130/920 EQ-2 Astrofotografie machen?
Nur sehr eingeschränkt für Mondfotos und einfache Planetenaufnahmen. Die Montierung ist nicht stabil genug für lange Belichtungszeiten bei Deep-Sky-Objekten. Eine Motorisierung fehlt komplett. Mehr dazu kannst du unter Astrofotografie finden.
Was kann ich mit Omegon N 130/920 EQ-2 sehen?
Du siehst Planeten mit Details wie Saturnringe und Jupiter-Wolkenbänder, den Mond mit Kratern und Gebirgen sowie helle Deep-Sky-Objekte wie den Orion-Nebel, Andromeda-Galaxie und Sternhaufen. Mehr dazu kannst du unter Optische Leistung finden.
Wie viel kostet Omegon N 130/920 EQ-2?
Aktuell kostet das Teleskop 289 Euro und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis mit kompletter Ausstattung. Mehr dazu kannst du unter Preis & Leistung finden.
Wo kann ich das Teleskop kaufen?
Du kannst das Omegon N 130/920 EQ-2 direkt online auf Astroshop.de kaufen. Der Versand erfolgt schnell und sicher. Mehr dazu kannst du unter Preis & Leistung finden.

Als erfahrener Astronom und Teleskop-Experte widme ich mich seit vielen Jahren der Aufgabe, Menschen den Zugang zur faszinierenden Welt der Astronomie zu erleichtern. Mein Fokus mit der Webseite TeleskopBerater.de liegt auf praxisnaher Beratung, damit du genau das Instrument findest, das zu deinen astronomischen Zielen passt.
